εχ Ergochronia

Zeiterfassung für Unternehmen

Die Stempeluhr, die mitdenkt.

Ergochronia ersetzt Stechkarte und Excel-Tabelle durch eine Weboberfläche, die Ihr Team tatsächlich gern benutzt: Kommen und Gehen per QR-Code, Urlaub in zwei Klicks beantragt, Krankmeldung PIN-geschützt hochgeladen – alles vom eigenen Handy aus, ganz ohne App-Store.

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QR-Code statt Stechkarte

Jede Person hat ihren eigenen QR-Code – am Handy, ausgedruckt oder am Kiosk-Terminal am Eingang.

PIN-geschützte Krankmeldung

Krankenschein per Foto hochladen, automatisch und verschlüsselt an die Personalabteilung.

Läuft auch bei 10.000 Mitarbeitenden

Saldo-Übertrag und gebündelte Abfragen halten die Anwendung auch bei sehr großen Belegschaften schnell.

Sechs Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch und Arabisch (mit korrekter Schreibrichtung) – jede Person wählt selbst.

Die Rechtslage ist eindeutig – lose Zettel und Excel reichen nicht mehr

Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 (Az. 1 ABR 22/21) steht fest: Arbeitgeber in Deutschland müssen ein objektives, verlässliches und zugängliches System zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit bereitstellen. Das BAG leitet diese Pflicht aus § 3 Abs. 2 Nr. 1 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) her, ausgelegt im Licht des EuGH-Urteils vom 14. Mai 2019 (Rs. C-55/18, „CCOO"). Die Pflicht gilt unabhängig von der Betriebsgröße und grundsätzlich für alle Arbeitnehmer im Sinne des § 5 Abs. 1 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) – mit Ausnahme leitender Angestellter nach § 5 Abs. 3 BetrVG. Parallel dazu wird auf Bundesebene an einer Novelle des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) gearbeitet, die diese Pflicht weiter konkretisieren soll – unter anderem mit einer grundsätzlichen Pflicht zur elektronischen Erfassung von Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit. Ein entsprechender Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) liegt vor, ein endgültig beschlossenes Gesetz existiert zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Wer schon heute auf ein digitales, lückenlos dokumentierendes System setzt, ist für beide Szenarien vorbereitet: für eine Prüfung nach geltendem Recht ebenso wie für eine mögliche künftige Konkretisierung der elektronischen Erfassungspflicht (Stand: Juli 2026).

Für den Alltag gebaut, nicht für die Präsentation

Viele Zeiterfassungssysteme sehen in der Demo gut aus und scheitern dann am echten Betrieb: an der Person ohne Smartphone, an der Nachtschicht, an der Krankmeldung am Wochenende. Ergochronia ist aus genau diesen Alltagsfällen heraus entstanden – jedes Modul löst ein konkretes Problem, das in einem echten Betrieb tatsächlich aufgetreten ist.

Modular statt aufgebläht

Ein kleines Team braucht kein Schichtplanungs-Modul, ein Betrieb mit Wechselschicht schon. Ergochronia bleibt in der Basis schlank und lässt sich gezielt um genau die Module erweitern, die tatsächlich gebraucht werden – Schichtbetrieb, DATEV-Lohnexport, Kiosk-Terminal, mehrsprachige Belegschaft und mehr. Details dazu auf der Seite „Module & Preise".

Auf deutschen Servern, nach deutschem Recht

Ergochronia läuft auf Hosting in Deutschland. Keine Cloud-Blackbox, keine unklaren Datenflüsse – Sie wissen jederzeit, wo Ihre Arbeitszeitdaten liegen.

Intern oder extern hosten?

Beides ist möglich! Die Lösung lässt sich in jede bestehen IT-Struktur implementieren oder sicher in der Cloud installieren. Im Handbuch finden Sie dazu konkrete Informationen und ich helfe Ihnen selbstverständlich ebenso weiter.

Selbst ausprobieren statt nur lesen

Drei Demo-Installationen mit unterschiedlichen Modulkombinationen stehen bereit.

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